Fragen und Antworten

Hier beantworte ich Dir häufige Fragen zu Physiotherapie, Yoga, Wellness und organisatorischen Angelegenheiten.

Ist etwas unklar, hast Du weitere Fragen? Kontaktiere mich bitte. 

Physiotherapie

Privatleistung für Gesetzlich versicherte Patienten

Auch als gesetzlich versicherter Patient kann man in meiner Privatpraxis behandelt werden. Gerne zeige ich zwei Optionen auf.

In Deutschland sind Inhalt und Häufigkeit einer Heilmittelverordnung für Physiotherapie durch die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) in einem Heilmittelkatalog geregelt. Hinzu kommen Verordnungsbudgets der Ärzte. So kann es vorkommen, dass du keine Folgeverordnung von deinem Arzt bekommst, obwohl deine Beschwerden noch nicht vollkommen beseitigt sind oder die Funktion der betroffenen Körperregion nicht vollends wiederhergestellt wurde. Du hast nun die Möglichkeit, die Physiotherapie über eine Privat-Verordnung fortzuführen, insofern der Arzt diese für medizinisch notwendig hält. Die Kosten trägst du selbst.

Neben der Durchführung von Heilmittelverordnungen biete ich verschiedene Selbstzahler-Leistungen an. Dazu gehören Maßnahmen, die keiner Verordnung durch einen Arzt bedürfen, wie z.B. Fußreflexzonenmassage, kosmetische Lymphdrainage oder meine AromaTouchTechnique-Massage. Bei der Auswahl der entsprechenden Maßnahme berate ich dich gerne.

Zu Beginn der physiotherapeutischen Behandlungen wird das Honorar mittels einer Honorarvereinbarung festgelegt. Die Höhe der Vergütung für die Behandlung ist Bestandteil des Behandlungsvertrages und muss unabhängig von der Kostenerstattung durch deine private Krankenversicherung gezahlt werden.

Es ist ratsam, vor Behandlungsbeginn Kontakt zu deiner Krankenversicherung aufzunehmen, um den Kostenrahmen und eine eventuelle Eigenbeteiligung zu klären. Diese hängt vom vereinbarten Tarif ab.

Zur Abrechnung mit der Krankenkasse reichst du bitte die Honorarvereinbarung zusammen mit der Rechnung als Nachweis ein.

Eine allgemein verbindliche Gebührenordnung für physiotherapeutische Leistungen existiert im Bereich der privaten Krankenversicherung nicht. Wir orientieren uns bei der Preisgestaltung an den Empfehlungen aus der Gebührenübersicht für Therapeuten (GebüTh). Diese Übersicht bietet einen Rahmen für die Ermittlung von Privatpreisen in der Physiotherapie und anderen Bereichen der Heilmitteltherapie. Für Privatpatienten und Selbstzahler erlaubt der Gesetzgeber einen Multiplikator zur Kostendeckung der physiotherapeutischen Leistungen zwischen 1,4 und 2,3. In meiner Privatpraxis beträgt der Verrechnungssatz für therapeutische Leistungen 1,4%. Die aktuelle Preisliste für physiotherapeutische Leistungen ist hier einsehbar.

Yoga

Jeder kann mitmachen! Meine Yogakurse sind nicht in Anfänger- und Fortgeschrittenenkurse unterteilt. Es geht im Yoga nicht darum, etwas zu können oder um Leistung, es geht vor allem um (Selbst-) Erfahrung. Durch eine achtsame, präzise angeleitete Yogapraxis ist es möglich, deine eigenen Grenzen zu erkennen, zu akzeptieren und diese allmählich zu erweitern. Yoga folgt dem Prinzip des langsamen Fortschritts. Solltest Du dennoch unsicher sein oder Fragen haben, stehe ich dir hier gern zur Verfügung. 

Das Allerwichtigste ist, dass Yoga keinen neuen Stress verursacht damit du dich in jedem Moment deiner Praxis wohlfühlst. Jeder beginnt dort, wo er gerade ist und alle Übungen können so angepasst werden, dass sie für jeden machbar sind. Auf diese Weise wird der Körper sanft, aber beständig mobilisiert und stabilisiert. So auch der Geist!

Kraftvoll und leicht, so sollte es sein. Oft ist die Ursache für eine empfundene Ungelenkigkeit auch gar nicht der Körper selbst, sondern eher geistige Anspannung, Stress oder Angst, die sich im Körper ausdrücken. Wenn man die Dinge mit mehr Leichtigkeit und ohne zu große Erwartungen angeht, passiert ganz viel: Körper und Geist können sich entspannen, so ist Veränderung und Wachstum möglich.

 

Yoga betrachtet den Menschen ganzheitlich und auch unsere oft so quälende Unruhe gehört dazu. Yoga bietet ein umfangreiches System an Übungen für Körper, Atem und Geist, die uns helfen, mehr und mehr in einen kraftvollen Zustand der Ruhe einzutauchen. Wir üben, uns auf den Augenblick zu konzentrieren. Im Hier und Jetzt ist es still.

Mit der Zeit und ein wenig Übung ist es möglich, die Rolle eines objektiven Beobachters einzunehmen, der einfach zuschaut, ohne sich ständig in Bewertungen, Befürchtungen oder Erwartungen zu verlieren. Auf diese Weise hat alles, was uns beschäftigt und unruhig macht, die Möglichkeit, sich dem Bewusstsein anzuschließen und verliert nach und nach seine Kraft. Wir steigen aus diesem ständigen Beschäftigt-Sein-Gedankenkarussell aus. Es entsteht Stille, mehr Klarheit & Fokus, neuer Raum und die Chance, Dinge aus einem ganz neuen Blickwinkel wahrzunehmen – einem Blickwinkel, der es uns erlaubt, zur Ruhe zu kommen.

In meinem Yogaunterricht gehe ich grundsätzlich von gesunden Kursteilnehmern aus, d. h. der Unterricht hat keinen therapeutischen Anspruch. Ich integriere mein physiotherapeutisches Fachwissen ganz bewusst in jede Kursstunde. Denn die Verbindung von Yoga und Physiotherapie ist für mich mehr als nur Technik – sie ist ein Weg, den Menschen in ihrer Ganzheit zu begegnen und nachhaltige Impulse für ihre Gesundheit zu setzen. Sollte es dennoch gesundheitliche Beschwerden geben, die in der Yogapraxis berücksichtigt werden müssen, respektive die evtl. zunächst medizinisch abzuklären sind (Rückenschmerzen, Kreislaufbeschwerden, Depression etc.), lasse mich dies bitte vorab wissen.

Yoga wird sehr achtsam, ohne Leistungsdruck und nach dem Prinzip des langsamen Fortschreitens praktiziert. Dennoch kannst nur Du selbst spüren, wo Deine Grenzen liegen und darauf achten, diese nicht zu überschreiten. Daher mache ich ausdrücklich darauf aufmerksam, dass im Yogaunterricht jeder Schüler selbst die Verantwortung für sich übernimmt und auch für sich haftet.

Vorbereitung

  • Leichte Mahlzeiten: Es ist sinnvoll, 1-2 Stunden vor dem Yoga nichts Schweres zu sich zu nehmen, damit du dich während der Übungen wohl fühlst.
  • Bringe bitte mit: eine eigene rutschfeste, dünne Yogamatte & ein Getränk
  • Bequeme Kleidung: Trage bequeme Kleidung, die deine Bewegungsfreiheit nicht einschränkt, da dies besonders wichtig für eine freie Atmung ist.
  • Verzichte bitte auf stark riechende Parfüms
  • Pünktlichkeit: Sei etwa 15 Minuten vor Beginn der Yoga-Einheit vor Ort, um in Ruhe anzukommen 
  • Rücksichtnahme: Wenn du dich verspätest, informiere mich bitte kurz & komm leise dazu, um die anderen nicht abzulenken.
  • Ruhe & Achtsamkeit: Achte auf deine Lautstärke und Akustik , um eine ruhige Atmosphäre für alle zu schaffen.

Während deiner Yogapraxis

  • Schalte dein Handy aus oder in den Flugmodus & lass es bitte in deiner Tasche. Trenne bitte die Verbindung zu deiner Smart-Watch.
  • Entdecke und respektiere deine Grenzen: Werde Experte/in für deinen eigenen Körper und Geist. Achte stets auf dein Wohlbefinden!
  • Bleibe objektiv und ohne Erwartungen dir selbst gegenüber: Bleibe mit deinen Blicken & Gedanken auf deiner Matte und dadurch ganz bei dir selbst.
  • Dein Atem ist wichtig: Fokussiere ihn!
  • Finde dein eigenes Tempo: Höre auf deinen Körper. Lass deine Yogapraxis sich in deinem eigenen Tempo entwickeln. Jeder Tag ist einzigartig, und das gilt auch für jede Yoga-Einheit.
  • Gib dich der Entschleunigung hin & übe dich in Gelassenheit: Spüre nach, während du praktizierst.
  • Führe deine Bewegungen achtsam und langsam aus. Nimm dir Zeit.             

Nachklingen lassen

  • Genieße nach der Yogapraxis die gerade gewonnene wertvolle Energie. Vermeide es, sofort in Eile zu sein, sondern erlaube deiner inneren Ruhe und Balance, sich zu entfalten, damit sie nachhaltigen Einfluss auf dein Leben haben können.
  • Schenke dir selbst Leichtigkeit! Sie unterstützt dich dabei, Gelassenheit zu entwickeln und alten “Ballast” loszulassen.
  • Alles, was vor/während/nach der Yoga-Einheit passiert, bleibt “auf der Matte”, so dass wir alle eine nährende und entspannte, gemeinsame Zeit genießen können.

Um die Wirkung von Yoga zu erfahren, sollte eine regelmäßige Praxis angestrebt werden. Ich empfehle, mindestens einmal pro Woche an einem Kurs teilzunehmen und mit der Zeit die Yogapraxis in die tägliche Routine einzubeziehen. Zu Beginn sind das vielleicht nur 10-15 Minuten, an denen Du z. B. Asanas (Körperhaltungen) praktizierst, die Dir besonders guttun. Oder Du beginnst mit einer kleinen Atempraxis oder Meditation. Auch gute, wohlwollende Handlungen und Taten sind ein Teil deiner Yogapraxis (Karma-Yoga)! Bei der Zusammenstellung bin ich Dir sehr gerne behilflich.

Ich unterrichte Yoga so, wie ich es selbst praktiziere:

  • voller Hingabe & Herzenswärme
  • gesundheitsorientiert als achtsame Symbiose zwischen Physiotherapie & Yoga
  • alltagsnah
  • authentisch & tiefgründig
  • gewürzt mit einer Prise Humor

Ein achtsamer Umgang mit dem Körper, dem Atem und der momentanen Befindlichkeit ermöglicht es, wirklich ins Spüren zu kommen. Erst wenn ich mich und meinen Körper bewusst wahrnehme, kann ich effektiv daran arbeiten, mich zu kräftigen, zu dehnen und zu entspannen, je nachdem, was im Augenblick nötig und möglich ist. Die Balance zwischen Kraft und Leichtigkeit spielt dabei eine entscheidende Rolle.

Meine Herzensbotschaft an dich:

  • Beim Yoga geht es nicht darum, etwas Besonderes zu können oder zu sein. Yoga ist eine Praxis des langsamen, achtsamen Fortschreitens, und so entwickelt sich mit Leichtigkeit eine natürliche, innere Kraft und Stärke, die sich wohltuend auf den Alltag auswirkt.
  • Yoga ist ein Weg, den jeder dort beginnt, wo er gerade ist, und so weit geht, wie es im Moment möglich und erwünscht ist.

Achtsamkeit ist die Fähigkeit, die Aufmerksamkeit in den Augenblick zu lenken und wirklich in Kontakt zu kommen, mit sich selbst, mit der Welt. Wahrzunehmen, ohne bewerten zu müssen, ohne reagieren zu müssen. Achtsamkeit ist offene, unvoreingenommene Aufmerksamkeit und würdigt den Augenblick.

Achtsamkeit fördert die Fähigkeit zur Unterscheidung: Nehme ich wirklich wahr, was gerade ist (den Menschen, das Gespräch, den Sonnenuntergang etc.), oder ist es eher eine Erinnerung oder Erwartung, die meinen Eindruck und ggf. meine Reaktion auf das Wahrgenommene prägt?

Achtsamkeit hilft uns bewusster zu leben, selbstbewusster und in der Konsequenz auch selbstsicherer. Ich bin mir bewusst, was ich tue oder sage. Unsicherheit und Ängste lösen sich auf.

Was bedeutet Loslassen?

Loslassen heißt Seinlassen, auch Zulassen. Ohne das ständige Bedürfnis bewerten, vergleichen oder verändern zu müssen. Ohne zu erwarten, ohne zu befürchten, für einen Moment einfach mit den Dingen zu fließen.

Loslassen bedeutet, nicht ständig in der Vergangenheit oder Zukunft beschäftigt zu sein, sondern die Aufmerksamkeit zunehmend in den Augenblick zu lenken. Nicht gestern oder übermorgen, jetzt! Die Ausrichtung auf den Atem kann uns dabei sehr unterstützen, denn dieser eine Atemzug, der ist jetzt. Loslassen ist für mich auch verbunden mit dem großen Vertrauen darauf, Teil eines Ganzen zu sein, in dem alles seinen Platz finden kann. 

Die Wurzeln des Hatha Yoga reichen zurück bis ins 9.–12. Jahrhundert n. Chr. Anders als frühere Yogatraditionen, die den Körper eher verneinten, betrachtet Hatha Yoga ihn als wertvolles Gefäß für Geist und Seele – das gesund gehalten werden soll, um einen Zustand des Einsseins (Samadhi) zu erreichen.

Eine zentrale Schrift ist die Hatha-Yoga-Pradipika (ca. 14. Jh.), die ein System körperbezogener Praktiken beschreibt: Asanas, Pranayamas, Mudras – mit Fokus auf den grobstofflichen und feinstofflichen Körper (z. B. Nadis und Chakras).

Heute gilt Hatha Yoga als Überbegriff für viele körperorientierte Yoga-Stile – von sanft bis kraftvoll, immer mit dem Ziel, Körper und Geist in Balance zu bringen.

Asanas sind die Körperhaltungen im Yoga. Ursprünglich kannte man nur ein einziges Asana, die yogische Sitzhaltung. Mit der Zeit und insbesondere mit der Entwicklung des Hatha Yoga haben sich zahlreiche Übungen und Körperhaltungen entwickelt, die vorrangig ein Ziel hatten: Den Körper zu reinigen, zu mobilisieren, stabilisieren und harmonisieren, sodass ein anstrengungsloses Sitzen in der Atem- oder Meditationspraxis möglich wird. Zur-Ruhe-Kommen ist dann möglich, wenn wir uns ungestört fühlen, auch körperlich.

Pranayama, ein zentraler Bestandteil des Hatha Yoga, bedeutet „Pause in der Bewegung des Atems“. Durch bewusstes Atemlenken beruhigen wir den Geist und stärken Körper und Seele.

Die Hatha Yoga Pradipika (14. Jh.) beschreibt zahlreiche Atemtechniken, die den Atem verfeinern und energetisch wirken. Mit regelmäßiger Praxis wird der Atem ruhiger und langsamer – das harmonisiert und vitalisiert den gesamten Organismus.

Pranayama öffnet den Zugang zu den tieferen Ebenen des Yoga – über den Atem hin zur inneren Stille.

Meditation ist ein wesentlicher Bestandteil des Yoga und wird traditionell nach der Vorbereitung des Körpers durch Asanas (Körperhaltungen) und Pranayama (Atempraxis) praktiziert.

Auch bei der Meditation unterscheidet man zwischen dem Übungsweg mit seinen verschiedenen Techniken und dem Ziel des Zustands, den wir mit der Übung anstreben.

Es gibt viele verschiedene Arten von Meditation, die alle ein aufmerksames Zur-Ruhe-Kommen mit sich selbst und der Welt gemeinsam haben. Meditation ist eine Übung des Seinlassens. Ich übe, für eine Weile nur Beobachter zu sein, ohne zu bewerten oder zu

vergleichen, ohne reagieren zu müssen. So kann Abstand zu diesen Dingen (Gedanken, Sorgen, Erwartungen, Körperempfindungen etc.) entstehen, sodass die „Innenschau“ zu neuer Leichtigkeit, Klarheit und Weite führt.

Meditation führt uns vom Tun zum Sein und gibt mögliche Antworten auf die Frage: „Wer bin ich und was ist die Welt?“

Was sind die Yogasutren von Patanjali?

Die Yogasutren von Panatjali (Patanjali Yoga Sutras) gelten als der älteste uns zugängliche Text über Yoga. Sie werden datiert auf die Zeit zwischen dem zweiten vorchristlichen und zweiten nachchristlichen Jahrhundert. Wir finden hier eine systematische, in 8 Stufen gegliederte Darstellung des Yogawegs. Angefangen bei der Kultivierung bestimmter ethischer und moralischer Grundhaltungen führt dieser Weg über die Asanas (Körperhaltungen) und Pranayama (Atemregulierung) mehr und mehr nach innen und über die Meditation schließlich in den ungestörten Zustand von Samadhi (Gleichgewicht und Integration).

Wie der Name schon sagt, wird dieser Yogaweg in sog. Sutras dargelegt, kurzen Sätzen, die erst durch die Erfahrung und Auslegung eines Kommentators und durch eigenes Üben verständlich werden.

In der indischen Philosophie wir OM als die erste Schwingung, der erste Klang, als Urklang, genauer gesagt erste Manifestation der Schöpfung beschrieben.

OM setzt sich zusammen aus drei (im Symbol) sichtbaren und hörbaren Buchstaben: A, U und M. Dazu kommt als Viertes die Stille nach dem Hörbaren, repräsentiert durch den Punkt im Symbol.

OM symbolisiert vier Bewusstseinszustände:

A: Wachzustand

U: Traumzustand

M: Tiefschlaf

Stille nach dem OM: der vierte

Zustand Dieser vierte Zustand kann nicht mit Worten beschrieben, aber in der Meditation erfahren werden.

Namasté (auch Namaste) ist eine Grußgeste, die nicht nur in Indien, sondern auch anderen Ländern Asiens zu finden ist. Sie setzt sich zusammen aus einem Mudra (Geste), den vor dem Herzen zusammengelegten Händen und dem gesprochenen Wort, „Namasté“.

Die vor dem Herzen zusammengelegten Hände und der leicht nach unten (zum Herzen) gesenkte Kopf sind auch ohne das gesprochene Wort ein Symbol der Dankbarkeit und des Respekts.

Nama bedeutet übersetzt „verbeugen“, as „ich“ und te „Du“ und Namasté dementsprechend „Ich verbeuge mich vor Dir“.

Namasté ist Ausdruck des tiefen Gefühls, im Herzen verbunden zu sein.

Yoga ist keine Religion, aber es ist eng mit der religiösen Tradition Indiens verbunden. Es gehört zu den großen Philosophiesystemen Indiens und kann als eine sich ständig weiterentwickelnde Disziplin betrachtet werden, die sich den Bedürfnissen der Menschen anpasst und keine einheitliche Methode vorschreibt.

Yoga wurde immer auf dieser philosophischen Grundlage außerhalb des religiösen Lebens praktiziert. Im Laufe der Jahrtausende alten Tradition des Yoga haben sich viele Ansätze und Übungswege entwickelt, die alle das Ziel haben, die grundlegenden Fragen der menschlichen Existenz zu beantworten: Wer bin ich und was ist die Welt? Nur durch regelmäßige Meditation können wir das Unwesentliche vom Wesentlichen unterscheiden. (Arun Ghandi)“

Wellness

Folgende Wellness-Anwendungen kannst du bei mir buchen:

AromaTouch® Technique

Fußreflexzonenmassage

Honigmassage

Hot Stone Massage

Gutscheine

Klangschalen-Anwendung – Sanfte Vibrationen für innere Balance

Gesichts- und Kopfmassage – Wohltuend bei Stress und Kopfschmerzen

Bauchmassage – innere Mitte harmonisieren und stärken

 

Du möchtest eine Wellness-Anwendung buchen oder hast Fragen zu meinem Angebot? 

Dann klicke hier  – ich freue mich auf deine Nachricht!

Bitte bringe gerne ein eigenes großes Badetuch und ein kleines Handtuch mit. Ich habe ggf. auch alles vor Ort zur Verfügung stehend.

Ideal wäre es, wenn du vor der Anwendung noch einmal warm duschst, so dass deine Muskulatur schon etwas vorgelockert ist.

Organisatorische Angelegenheiten

Die Bezahlung ist ganz unkompliziert: Du kannst per Überweisung oder in bar vor Ort bezahlen.

 

Meine Bankverbindung lautet:

Empfänger: Gundula Dietrich

IBAN DE17 2022 0800 0027 7682 48

BIC SXPYDEHHXXX

BANKING CIRCLE S.A. – GERMAN BRANCH

Verschenke achtsame Auszeiten an deine Herzensmenschen – mit einem Gutschein von „Gundi´s Casa Verde – Physiotherapie, Yoga & Wellness“

Ob für eine wohltuende Yogastunde, eine entspannende Wellness-Anwendung oder einen besonderen Workshop – ein Gutschein ist immer eine liebevolle Geste.

Du kannst wählen zwischen:

  •  einem Wertgutschein in frei wählbarer Höhe (z. B. 20 €, 50 €, 100 €)
  •  einem Kurs- oder Anwendungs-Gutschein für konkrete Angebote wie:
    • Specials und Workshops (siehe Angebote)
    • Hatha-Yoga-Kurs (auch für Anfänger)
    • Einzelstunden im Yoga
    • Yoga für Schwangere oder nach der Geburt
    • Wellness-Massagen
    • Aromaberatung

 Alle Preise findest du in unserer Preisliste.

Wähle deinen Gutschein: 

  • Schieferplatte als Gutschein künstlerisch & geschmackvoll handbemalt – ein Unikat mit persönlichem Charme.

  • Papiergutschein Klassisch und stilvoll – liebevoll gestaltet.

Die Gutscheine können persönlich abgeholt oder per Post versendet werden. (gegen Aufpreis)

👉 So einfach geht’s: Nutze das Kontaktformular, um deinen Gutscheinwunsch mitzuteilen – ob Wert oder Anwendung, wir stimmen alles individuell ab.

Verschenke wirklich sinnvoll genutzte Zeit für Körper, Geist und Seele– ganz persönlich und achtsam. 

 

Die Bezahlung ist ganz unkompliziert: Du kannst per Überweisung oder in bar vor Ort bezahlen.

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Empfänger: Gundula Dietrich

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    • Specials und Workshops (siehe Angebote)
    • Hatha-Yoga-Kurs (auch für Anfänger)
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    • Yoga für Schwangere oder nach der Geburt
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Solltest du aus beruflichen, persönlichen oder gesundheitlichen Gründen nicht an einer Kursstunde teilnehmen können, muss bis zu 4 Stunden vor Kursbeginn eine Absage bei der Kursleitung per Anruf oder Nachricht erfolgen. Bei Nichteinhaltung der Frist besteht kein Anspruch auf Nachholung.

Wenn du einen Kurs abbrechen musst, gelten folgende Regelungen laut den AGB von Gundi’s Casa Verde:

 Kursabbruch & Rückerstattung

  • Kein Anspruch auf Rückerstattung: Wenn du einen bereits gebuchten und bezahlten Kurs abbrichst, besteht grundsätzlich kein Anspruch auf Rückerstattung – weder vollständig noch anteilig.
  • Platzübertragung möglich: Du kannst deinen Platz an eine andere Person übertragen, wenn du mindestens 4 Stunden vor Kursbeginn Bescheid gibst (per Mail, Anruf, SMS oder WhatsApp).
  • Ausnahmefälle: Rückerstattungen sind nur in Ausnahmefällen und nach individueller Absprache mit der Kursleitung möglich.

 Ja, du kannst dich in allen Einrichtungen, in denen Kurse stattfinden (Hohenwarte, Saalfeld) vor Ort umziehen oder bereits in bequemer Kleidung zum Kurs erscheinen. 

An allen Kursorten stehen ausreichend kostenfreie Parkmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe zur Verfügung.